Ewald Mila Friend

Mila Friend im Portrait: Marco Evard

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.

Marco Evard ist seit 2016 Mila Friend und hat bereits mehrere tausend Aufträge ausgeführt. Einige führten zu langen Freundschaften und einen Service Call wird er sicherlich nicht vergessen; den, für Roger Federer. Letztens hat uns der Mila Friend in unserem Büro besucht, wobei ich ihm ein paar Fragen stellte. 

Was reizt Sie an der Arbeit als Mila Friend?

Ich finde Mila und ihr Produkt toll. Ich bin flexibel und eigenständig und kann daher mein Einkommen selber bestimmen. Zudem interessiere ich mich für die technische Welt. So erledige ich Arbeiten im Bereich Internetverbindung oder TV-Störungen. Zudem ist es mir wichtig, dass ich ehrlich bin mit den Kunden. Zudem verlasse ich den Kunden grundsätzlich erst, wenn das Problem behoben ist! Wenn ich jedoch mal etwas nicht verstehe, dann sage ich dies dem Kunden, anstatt zu pröbeln.

Und man lernt die Schweiz kennen! Ich habe schon viele neue Dörfer durch die Arbeit gesehen. Wenn man dann so am morgen um 5 Uhr auf dem Weg zu einem Kunden die Sonne über dem Vierwaldstättersee aufgehen sieht, ist das sehr eindrücklich. Daher ist dieser Job für mich wie Ferien machen.

Welcher Service Call werden Sie nie vergessen?

Da gibt es sehr viele. Als Mila Friend sieht man ganz vill. Gerade letzte Woche durfte ich in einem 80-Millionen-Anwesen eine Internetinstallation durchführen. Da gab es einen Chauffeur, Gärtner, Bodyguard und natürlich eine schöne Aussicht auf den See. Der Kunde war von der sauberen Installation begeistert. Das war ein schönes Gefühl.

Oftmals sind es auch emotionale Geschichten. Wenn man beispielsweise einer älteren Person einen TV installiert, der dann aufflackert und ein Lachen auf dem Gesicht hat. Solche Situationen kommen immer wieder vor.

Zudem habe ich eine ganze Bildergallerie von mir mit Promis, für welche ich Service Calls ausführen durfte.

Huch, das ist spannend. Für wen denn?

Roger Federer war sicherlich ein Highlight. Zudem durfte ich eine Swisscom Installation für Tina Turner durchführen und auch Bernie Eccelstone hat bereits einen Mila Service gebucht. Oftmals passiert es aber auch, dass man bei einem Promi ist, es aber nicht weiss und erst wenn man die Person dann später im Fernsehen sieht, realisiert man, hei, das ist doch der Promi X, wo ich letzte Woche das Internet installiert habe. Das gibt es auch.

Egal ob Promi oder nicht, ich interessiere mich für alle Kunden und unterhalte mich sehr gerne mit ihnen, sodass sie sich zu jedem Zeitpunkt beim Service wohl fühlen.

Sie arbeiten neben Mila als Hypnosetherapeut. Worin sehen Sie Ähnlichkeiten in den beiden Jobs?

Sicherlich der Kontakt. Durch Service Calls oder the Therapien hat man viel mit Menschen zu tun. Man spricht mit ihnen und manche Begegnungen führten sogar zu Freundschaften. Ich interessiere mich halt für die Menschen und will auch bei einem Service Call mehr über sie erfahren, wenn sie den Kontakt zu mir suchen. So spricht man über die aufgehängten Bilder, die neuste Musik oder sonst ein Thema.

Marco Evard, was ist für heute noch geplant?

Ich habe pro Tag fünf bis zehn Service Calls. Heute gibt’s unter anderem noch einen in St. Gallen und Zürich.

 

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *