Chris Viatte Mila CEO

«Eigentlich hat alles erst angefangen»

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Letzten Donnerstag habe ich im Büro unseres CEOs vorbeigeschaut. Dabei habe ich mit ihm auf das Mila Jahr 2018 zurückgeblickt. Take away? Das Spannendste liegt noch vor uns! 

«Chris Viatte, ich würde zunächst gerne auf das Mila Jahr 2018 zurückblicken. Mila veröffentlichte eine neue Plattform und erhielt ein neues Branding.» 

Das Jahr 2018 war für Mila wohl eines der bewegendsten. Wir haben einerseits eine neue Plattform veröffentlicht. Da das Portfolio von Mila weiterhin wächst, mussten wir dafür eine neue Umgebung schaffen. Zudem arbeiten wir weiter mit unteren Enterprise Partnern daran, den Service für eine breite Masse anzubieten. Dies geschieht unter anderem durch Kooperationen mit Enterprise Partnern wie Microspot, Interdiscount oder Brack. Für sie muss es ganz eifach sein, den Mila Service für Ihre Kunden in den Produkten zu integrieren.

Zudem bieten wir nun in Frankreich und London Mila Services an. Konzentrieren werden wir uns besonders auf Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz, da wir dort bereits grosse Partnerschaften pflegen. In London können wir vor allem im Smart Home-Markt viel dazulernen.

«Welches Feature gefällt dir persönlich am besten auf der neuen Plattform? 

Da gibt es viele! Aber ich denke, das Widget, denn genau das ist Mila und war schon lange in unserer Vision verankert. Aber auch die Mila Academy liegt mir am Herzen. Sie ist wichtig für das Know How unserer Mila Partner, denn auf der Plattform können sie sich stets weiterbilden. Damit können wir etwas unserer Community zurückgeben.

Und dennoch: Die besten Features entwickeln wir noch. Wir wollen in Zukunft viel stärker mit Echtzeitdaten arbeiten. Zeigen, wie schnell ein Kunde Hilfe erhalten kann. Darauf freue ich mich schon jetzt sehr.

«Besonders im Bereich des Skill- und Qualitätsmanagements hat Mila dieses Jähr mächtig zugelegt.»

Die Academy hilft einerseits unseren Partnern, sodass sie ihre Fähigkeiten weiter ausbauen können. Wer einen höheren Skill Level hat, erhält auch mehr Aufträge. Und dies kommt auch unseren Kunden zugute. Wir wollen sicher sein, dass wir qualifizierte Mila Partner zu Kunden schicken. Halb-Know-How kommt bei uns nicht in Frage.

«Blick voraus ins Jahr 2019. Was kommt?»

Wir werden uns viel stärker in Richtung Beratung und Setup bewegen. Vor allem das ganze Gebiet des connected Life wird zum Thema. Wir wollen den Menschen die Vorteile von Smart Home einfach näher bringen, dass sie zum Beispiel sehen, dass man bereits mit wenig Geld, ein Sicherheitssystem zu Hause haben kann. Dies fängt bei einer Beratung an und hört bei der Installation auf. Damit können wir der Gesellschaft einen grossen Mehrwert bringen, da dies den Alltag der Menschen erleichtert.

Andererseits wollen wir noch weiter an unserer Bekanntheit arbeiten. Beim Produktkauf, oder schon früher, müssen wir im richtigen Moment für die Kunden da sein.

Eigentlich hat alles erst angefangen und wir konzentrieren uns auf die nächsten Schritte. Mila hat einen sehr spannenden Weg vor sich.

Mila.com

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