Technischer Support in der Nachbarschaft

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Der Telekommunikationsriese Vodafone bietet seinen Nutzern eine neue Art des technischen Supports. Kunden, die technische Hilfe benötigen, können auf www.vodafone.de/servicefriends sogenannte „Vodafone Service Friends“ in ihrer Nähe finden und buchen. Die Friends – allesamt technikversierte Vodafone Kunden – helfen bei technischen Belangen wie dem Einrichten des WLAN. 

Die Mehrheit der Vodafone Service Friends sind junge Leute, die sich gut mit Smartphones, Internet, Computern und TV-Geräten auskennen. Das Programm lancierte Vodafone gemeinsam mit dem Berliner Startup Mila, das lokale Kleinunternehmer mit Kunden zusammenbringt. Die Preise für den Support liegen zwischen 10 und 25 Euro pro Stunde. Einer der ersten Vodafone Service Friends ist Gabriel Schmargon aus Charlottenburg. Der IT-Spezialist arbeitet hauptberuflich in einem Hotel und ist einer von vielen jungen Vodafone-Kunden, die vor dem Start des Pilotprojekts im Sommer ausgewählt wurden. Wir haben mit dem 30-Jährigen Spezialisten gesprochen.

Was war dein Anreiz sich als Vodafone Service Friend zu bewerben? 

Gabriel: Ich fand die Idee von Anfang an super, dass technisch versierte Leute weniger technisch Begabten helfen und sich dabei auch noch ein paar Euro dazuverdienen können. Bisher konnte Vodafone einen solchen Service beim Kunden Zuhause nicht anbieten.

Welche Expertise bringst du mit und wie hast du dir dieses Wissen angeeignet?

Gabriel: Durch jahrelange Erfahrung mit Smartphones verschiedener Hersteller habe ich mir ein gutes Wissen insbesondere in diesem Bereich aneignen können. Mit meinem Wissen helfe ich gerne Menschen, die keine Lust haben sich mit Technik auseinander zu setzen oder auch einfach keine Zeit. Beruflich bin ich in der IT-Abteilung einer Hotelkette tätig. Auch hier helfe ich weniger technisch versierten Kollegen bei ihren täglichen Problemen mit Computern, Smartphones und anderen Geräten.

Was sind die häufigsten technischen Probleme, denen du bei deinen Einsätzen begegnest?

Gabriel: Die häufigsten Probleme sind meiner Meinung nach das Einrichten von Internetanschlüssen und das Kopieren von Daten zwischen zwei Smartphones. Häufig gibt es auch Probleme mit Computern durch unbedachtes Verhalten im Internet und dem dadurch resultierenden Viren-Aufkommen.

Würdest du dich selbst als “Techie” oder „Technik Geek“ bezeichnen? 

Gabriel: Ich würde mich selbst nicht als Techie oder Geek bezeichnen. Für mich ist das Kopieren von Daten von einem Smartphone auf ein anderes keine Wissenschaft. Aber technisch weniger begabte Menschen sehen das oftmals als besonderes Können, was mir natürlich auch schmeichelt.

 

Mit welchen technischen Problemen habt ihr häufig zu kämpfen?

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