Mila Friend zu Besuch bei Kundin

Lust statt Frust: mit Tech Services gegen den Installations-Blues

Technik kann richtig Spaß machen, erfordert im Umgang jedoch ein gewisses Knowhow. Wer nicht weiß, dass der Bildschirm auf Berührung reagiert und die Box auf Ansprache, kann diese Funktionen auch intuitiv kaum nutzen. Verlangt wird der Mut zum Probieren. Haben Designer und Programmierer ganze Arbeit geleistet, darf die Bedienungsanleitung getrost ungeöffnet im Download-Ordner bleiben.

Intuitives Handeln wird uns in die Wiege gelegt, braucht aber Futter: Es nährt sich aus den Erfahrungen des Alltags, den Tipps der Kollegen und den Lehrstunden in der Schule oder Uni. Intuition setzt aber auch voraus, dass wir über den eigenen Schatten springen. Die Sorglosigkeit, mit der Teenies ihr neues Smartphone malträtieren, darf dabei getrost als gutes Beispiel herhalten. Während der erfahrene Analytiker noch am Bedienkonzept bastelt, hat der Dreikäsehoch längst die ersten Nachrichten über seine inzwischen personalisierte Tastatur verschickt.

Hilfe annehmen, wenn es Hilfe braucht

Bei Installation und Bedienung geht es allerdings immer seltener um ein einzelnes Gerät. Eine Vielzahl von Komponenten spielt in immer komplexeren Netzwerken zusammen. Es wird auf allen Ebenen interagiert, orts- und herstellerübergreifend, womit auch die Nutzungsmöglichkeiten wachsen. Die Kehrseite der vernetzten Innovation: Sicherheitslücken und eine höhere Anfälligkeit für Fehler, deren Ursachen oft schwer zu ermitteln sind. Intuition hin oder her: Als Nutzer sind wir oft auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen. Es schlägt die Stunde des Tech Services, der Mila-Friends.

Für den technischen Laien lässt sich die Fehlersuche vielleicht am besten mit dem Versuch vergleichen, den Auslöser einer Allergie zu ermitteln: Jeder einzelne Kandidat von den Gräserpollen über die Hausstaubmilbe bis bin zum Katzenhaar muss als Übeltäter ausgeschlossen werden. Erweist sich letztlich niemand als der (Allein-)Schuldige, die Augen tränen aber dennoch, bleibt nichts anderes übrig, als sich mühsam durch die Vielzahl der Konstellationen zu kämpfen. Vielleicht ist’s zwar die Katze, aber nur bei Pollenflug über 20 Grad? Diagnosen dieser Art wollen erst mal gestellt sein, was zugleich heißt: Intuition ist weiterhin gefragt. Allerdings steigt der Erfolg im komplexen Technikgeflecht exponentiell mit den Erfahrungen und dem Expertenwissen, die der Einzelne bei Diagnose und Therapie einzubringen vermag.

Tech Service in Hochform

„Techies“ erweisen sich in diesem mehrstufigen Prozess der Fehlerbehebung meist nicht nur als äußerst kundig, sondern (entgegen ihrem Ruf) auch als lebensfroh und kommunikativ. Während die gescheiterte Installation bei vielen Kunden verständlicherweise zu einem gewissen Frust führt, weckt das Problem bei unserem Service den notwendigen Ehrgeiz. Muss doch funktionieren, oder? Macht es am Ende auch. Bei der Suche nach den Allergie-Auslösern können laut Greenpeace knapp drei Prozent nie ermittelt werden. Ich denke, die Quote bei Mila sieht noch besser aus.

Was, wir geben es zu, ein bisschen nach Eigenlob riecht, lässt sich zumindest gut begründen und wurde unter anderem mit dem „Prix Idée“ in Gold der gleichnamigen Non-Profit-Organisation geadelt. Dabei ist die Idee wie so oft bei Erfolgen ganz einfach: Wir vermitteln Hilfe direkt aus der Nachbarschaft und nutzen so das Knowhow vor Ort. Das ist schnell, kostengünstig und verspricht auf Knopfdruck ein Höchstmaß an Flexibilität. Der Service Partner (Friends & Profis) kommt, wenn es dem Kunden zeitlich am besten passt. Engpässe sind dabei selten und werden immer seltener, selbst bei „Last-Minute-Bestellungen“ für die nächste Stunde. Der Grund: Im Mila-Netzwerk arbeiten mittlerweile mehr als 8.000 Technikversierte mit. Es ist eine kleine Revolution, die 2013 in einem sehr angespannten Dienstleistungssektor gestartet wurde. Wer Eigenlob nicht mag, ersetze es durch die  4.7 von 5.0 Sternen unserer Kunden. Der beste Weg aber bleibt: selber ausprobieren.

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