Handy reparieren statt neu kaufen: So viel sparst du dabei!

Voller Stolz hältst du dein neues Smartphone in deinen Händen. Doch dann das: Das gute Stück fällt dir aus der Hand. Schon ist das Display hinüber. Kein Problem, denkst du, schließlich hat dir der Hersteller ja zwei Jahre Garantie zugesichert. Dumm nur, dass gerade Displayschäden normalerweise von der Garantie ausgenommen sind. Also nichts wie ab und ein neues Handy gekauft? Ganz schön teuer … Und das Display einfach so lassen, wie es ist, kommt auch nicht in Frage. Sieht ziemlich uncool aus, so eine „Spider-App“ und stört einen selbst auch gewaltig. Also ist reparieren angesagt. Und zwar am besten nicht selbst (vorausgesetzt du bist nicht zufälligerweise hauptberuflicher Smartphone-Experte).

Aber auch, wenn du dein Smartphone oder Tablet schon länger besitzt, und es – aus welchem Grund auch immer – Funktionseinschränkungen hat, willst du es nicht gleich durch ein Neugerät ersetzen, nur weil dir ein kleines Malheur passiert ist. Schließlich liebst du ja dein Handy und trägst es ständig bei dir. Und nur deshalb auf das Nachfolgegerät umzusteigen, weil was nicht mehr funktioniert obwohl du eigentlich mit deinem Gerät rundum zufrieden bist? Das kommt nicht in Frage. Zumal die neuesten Modelle auf dem Markt normalerweise nicht gerade preiswert sind …

Reparatur contra Neukauf

Rechne dir aus, ob dich eine Reparatur tatsächlich billiger kommt. Hast du ein Smartphone eines prominenten Herstellers, wie beispielsweise Apple oder Samsung, lohnt sich meist eine Reparatur, da der Neupreis die Kosten für eine Reparatur ziemlich sicher überschreitet. Ein neues Smartphone kostet dich nämlich mindestens 400 Euro. Zumindest wenn du es nicht irgendwo „unter der Hand“ gebraucht (und ohne Garantie) erwirbst. Die Reparaturkosten fürs Display bewegen sich etwa zwischen 150 und 200 Euro. Du brauchst eine Express-Reparatur, weil du ohne Handy nur ein halber Mensch bist? Und eine Datensicherung muss auch vorgenommen werden? Das kostet extra, überschreitet meist den Neupreis aber ziemlich sicher nicht.

Selbst ist die Frau bzw. der Mann

Wenn du auch nur annähernd Sorge hast, dass du die Reparatur selbst in die Hand nehmen kannst, solltest du die Finger davon lassen. Ansonsten machst du womöglich mehr kaputt und musst dir letztlich doch ein neues Handy kaufen. Bei der Auswahl des Reparaturdienstes solltest du unbedingt drauf achten, dass Originalersatzteile verwendet werden und die Reparatur fachmännisch durchgeführt wird. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du dich für einen Profi entscheidest, der bereits gute Bewertungen hat. Über Seiten wie mila.com findest du jemanden, der vom Fach ist und kein Reparaturlaie. Auch die Preise können sich sehen lassen: Fehlerbehebung (60 min) erhältst du bereits ab 39,- EUR.  

Reparaturservice des Herstellers

Die Hersteller bieten selbst auch Reparaturdienste an. Da kannst du zwar davon ausgehen, dass Originalteile verwendet werden, allerdings musst du damit rechnen, dass es ganz schön lange dauert, bis du dein grunderneuertes Gerät wieder in Händen hältst. Und unbedingt preiswert sind die Hersteller auch nicht.

Du hast dich für eine Reparatur entschieden? Dann nimm dir unbedingt Zeit um zu prüfen, ob der veranschlagte Preis der tatsächlichen Leistung entspricht. Werden Originalteile verwendet? Ist der Anbieter seriös und verfügt über das unabdingbare technische Knowhow? Ist der Preis nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig? Ein Schnäppchenpreis spricht leider nur allzu oft dafür, dass entweder die Reparatur nicht zufriedenstellend durchgeführt wird oder keine Originalteile verwendet werden. Ist die Reparaturzeit angemessen oder kommt sie dir zu lang vor?

Auf Plattformen wie mila.com kannst du davon ausgehen, dass sich tatsächlich ein Profi deines Handys annimmt, der dich nicht übers Ohr hauen wird. Dafür bekommst du dein Gerät innerhalb eines angemessenen Zeitraums voll funktionsfähig wieder zurück – und brauchst dich nicht länger mit einer „Spider-App“ oder anderen funktionellen Einschränkungen rumzuärgern. Und billiger als ein Neugerät ist es allemal.

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