Mila Friend – Der perfekte Studentenjob?

Thomas (23) studiert Wirtschaftsinformatik und arbeitet als Werkstudent in einem Informatikunternehmen. Schon in jungen Jahren hat er sich für die Installation von Technik interessiert und war immer der erste Ansprechpartner der Familie bei technischen Problemen.

Seit 2015 ist Thomas als Mila Friend in seiner Umgebung in Wetzikon in der Schweiz unterwegs.

Wie bist du auf Mila aufmerksam geworden?

Thomas: Beim Durchstöbern meiner Facebook-Neuigkeiten habe ich einen Post von euch entdeckt. Ich habe mir den Eintrag durchgelesen und fand das Konzept extrem ansprechend, sodass ich mich sofort registrierte. Da ich gerne in der Natur unterwegs bin und auch leidenschaftlich Landschaften fotografiere, habe ich die Möglichkeit als Mila Friend durch die Annahme verschiedenster Aufträge weitere Umgebungen mit dem Fahrrad kennen zu lernen. Weiterhin macht es mir Spaß Freunden und Bekannten bei der Installation von Unterhaltungselektronik sowie auch bei der Einrichtung von Kameras behilflich zu sein.

Was schätzt du an der Tätigkeit als Mila Friend? 

Thomas: Ich denke, dass die Ausführung der Aufträge eines Mila Friends sehr gut für Studenten geeignet ist. Als Student ist man sehr flexibel, sodass man sich die Aufträge zeitlich gut einteilen kann. Ich persönlich brauche nicht länger als zwei Stunden für einen Mila Auftrag. Meistens sind die Installationsarbeiten in einer Stunde erledigt, jedoch kalkuliere eine weitere Stunde ein, falls Schwierigkeiten mit der Geräteinstallation auftreten. Ich würde jedem Studenten raten, der über technisches Know-how verfügt und gerne Technikfragen beantwortet, sich als Mila Friend zu registrieren. Ich habe auch meinen Freunden von der Vermittlungsplattform erzählt und zwei haben sich schon registriert und nehmen erfolgreich Aufträge entgegen.

Was war bisher dein schönstes Erlebnis als Mila Friend?

Thomas: Als ich einmal zu einem Mila Auftrag gefahren bin, hat es sehr stark geregnet, sodass ich einen Regenschirm mitgenommen habe. Nach erfolgreicher Einrichtung des TV-Systems habe ich mich von der Kundin verabschiedet und mich auf den Heimweg gemacht. Zuhause angekommen, habe ich jedoch gemerkt, dass ich meinen Schirm vor Ort vergessen habe, sodass ich die Kundin anrief. Da sie am Abend jedoch schon verabredet war, legte sie den Schirm in den Briefkasten. Als ich am späten Abend den Briefkasten öffnete, befand sich mein Schirm darin, sowie eine Tafel Schokolade und weitere 10 Schweizer Franken. Darüber habe ich mich dann sehr gefreut.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Leave a Reply